40 Jahre Heimatverein Elte

Am 21.04.2013 war es soweit: Der Heimatverein Elte e.V. feierte sein 40jähriges Bestehen. Zum Auftakt fand in der Ludgerus Kirche Elte eine plattdeutsche Messe statt. Plattdeutsche Messe

 

 

 

 

 

 

 

Die musikalische Begleitung übernahm der "Kiepenkerlchor" aus Nordwalde.Kiepenkerlchor Nordwalde  Mit ihrer Hilfe hatte auch so mancher Besucher, der die plattdeutsche Sprache nicht beherrschte, den Mut die Texte mitzusingen.

 

 Hubert Wältring

Nach der Messe ging die Veranstaltung mit dem Festakt weiter. Während der Veranstaltung trat der "Kiepenkerlchor" mehrfach auf.

Der 1. Vorsitzende Hubert Wältring begrüßte alle anwesenden Ehrengäste und Besucher des Festakts. 

Anschließend gab er einen Rückblick auf 40 Jahre Heimatverein. Er würdigte noch mal die Leistung der 33 Gründungsmitglieder des Vereins.

Als Ehrengast war die Bürgermeisterin, Frau Dr. Kordfelder, angekündigt worden, sie musste sich aber krankheitsbedingt leider entschuldigen lassen. Dafür sprang dann der "heimliche Bürgermeister von Elte", der stellvertretende Bürgermeister Bernd Lunkwitz ein.

 

Hubert Wältring und Bernd Lunkwitz Bernd Lunkwitz erwies sich als Multitalent. Er war in seinen Funktionen als Stellvertreter von Frau Dr. Kordfelder, Vorsitzender der SG Elte, Mitglied des Heimatvereins und Bürger von Elte zum Festakt erschienen. Lunkwitz wies auf die Wichtigkeit des Ehrenamts hin. Ohne die ehrenamtliche Tätigkeit könnten Vereine, wie der Heimatverein oder die SG Elte nicht existieren.

Heinz Hesping

 

Unser Kiepenkerl Heinz Hesping trug dann ein plattdeutsches Gedicht vor.

 

 

 

 

Theo Weischer

 

 

Als nächstes war dann Theo Weischer dran, der Heimatgedichte vortrug und sich an die Gründung des Heimatvereins erinnerte.

Eigentlich wollte er das Gedicht "Min Iälte" vortragen, aber da kam ihm Pater Preun in der Messe zuvor. Dafür zitierte er den aus Elte stammenden Philosophen Josef Pieper: "Heimat ist dort, wo Menschen mir eine Heimat geben".

Zum Abschluss seines Vortrags wies Theo Weischer auf die Ausstellung "40 Jahre Heimatverein Elte" im Dorfheimathaus hin.

Als Ehrengast hielt die Kreisheimatpflegerin, Reinhild Finke einen Vortrag über "Ehrenamtliches Handeln". Zum Auftakt ihres Vortrags erwies sie sich als gute Chorleiterin: Kreisheimatpflegerin Reinhild Finke

Sie animierte die anwesenden Gäste zum Anstimmen des Canons "Viel Glück und viel Segen". "Schließlich habe ein Geburtstagskind auch ein Ständchen verdient" meinte Frau Finke.

Kreisheimatpflegerin Reinhild Finke mit Vortrag zum Ehrenamt                                 

In ihrem Vortrag bemängelte sie, dass viele Eltern ihre Kinder beziehungsweise  Jugendlichen für Dienstleistungen entlohnen, anstatt ihnen die Bedeutung des ehrenamtlichen Handelns näher zu bringen. 

Sie lobte die Gemeinschaft in Elte, hier würde das Prinzip des ehrenamtlichen Handelns funktionieren.

 

 

 

 

 

 

 

 Im Anschluss an Grußworte Heimatverein Bevergerndie Vorträge hatten dann die Gäste die Möglichkeit Grußworte auszurichten. Als Erster gratulierte der Heimatverein Bevergern.

 

Danach traten Grußworte Heimatvereine Hauenhorst, Mesum und Rheinedann die Heimatvereine Hauenhorst, Mesum und Rheine gemeinsam als Abordnung auf.

 

 

Zum Abschluss des Festakts wurden dann die noch lebenden Gründungsmitglieder des Heimatvereins mit einer Urkunde geehrt. Die Urkunden wurden durch die Kreisheimatpflegerin Reinhild Finke und den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Elte überreicht.

Gründungsmitglieder Heimatverein Elte e.V. und Kreisheimatpflegerin Reinhild Finke 

Natürlich darf bei einer solchen Veranstaltung die Trachtengruppe mit dem Kiepenkerl Heinz Hesping nicht fehlen.

Trachtengruppe Heimatverein Elte e.V.

Wer noch Interesse hat in der Trachtengruppe mitzumachen, kann sich an die Mitglieder der Trachtengruppe wenden, oder an eines der Mitglieder des Vorstands.

Nachmittags ging die Veranstaltung dann am Heimathaus weiter. Eine Ausstellung im Heimathaus erinnerte an die Themen und Veranstaltungen, die den Heimatverein in den 40 Jahren seines Bestehens begleiteten.

Ausstellung 40 Jahre Heimatverein 

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Am Heimathaus gab es für die Besucher Kaffee und frisch gebackenen Butterkuchen und Brot.

Collage BackenAch würde sich doch so mancher Bäcker auch wieder an sein Handwerk erinnern und nicht nur mit Fremdstoffen angereicherte Teiglinge warm machen...

...dann würde es so lecker wie auf dem Foto aussehen. Und es sah nicht nur lecker aus, es schmeckte wunderbar.

An dieser Stelle Bäcker Gerd Wesselsauch noch mal einen herzlichen Dank an unseren Bäcker Gerd Wessels.

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